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642 Schulen in ganz Österreich haben sich heuer der Wudnertüten-Challenge gestellt und versucht, in den Sammelboxen möglichst viele Handys zu sammeln, deren Erlös dann Kindern und Jugendlichen in Notlagen hilft. Ganz oben am Podest steht nach einem spannenden Finale einmal mehr die kleine Volksschule Gries bei Längenfeld mit 64 gesammelten Handys pro Schüler/in.

2. Platz: Volksschule Haimingerberg (50 Handys pro SchülerIn)

3. Platz: Volksschule Ochsengarten (49,5 Handys pro SchülerIn)

Den Ehrentitel „Siegerschule der Ö3-Wundertüten-Challenge 2016 in der Kategorie gesammelte Handys pro SchülerIn“ haben also einmal mehr drei Volksschulen im Tiroler Oberland untereinander ausgemacht.

Gewinner im Sinne der guten Sache sind letztlich alle Schulen, die mitgesammelt haben - die Detail-Ergebnisse und die Bundesländerwertung gibt es online auf oe3.orf.at/wundertüte und telefonisch bei Ö3 unter 0800/600 600 (kostenlos aus ganz Österreich).

Exakt 29.596 Handys sind in den Sammelboxen deponiert worden, die jetzt vom Postabholdienst ins Althandy-Verwertungszentrum der Caritas in Wien geliefert werden. Der Erlös von 56.000 Euro hilft dem Jugendrotkreuz, der youngCaritas und Licht ins Dunkel, Kinder und Jugendliche in Notlagen in Österreich zu unterstützen.

 

Fast 100.000 Menschen haben in Tirol mit Armut zu kämpfen, in vielen Familien fehlt in der Weihnachtszeit sogar das Geld zum Heizen. An Weihnachtsgeschenke ist da erst gar nicht zu denken. Das Tiroler Jugendrotkreuz (JRK) weiß um diese Menschen, ihre Nöte und Sorgen.

Auf Einladung des JRK haben 36 Schulen aus ganz Tirol dieses Jahr 794 Weihnachtspakete für bedürftige Menschen in Tirol befüllt. Das JRK verteilt die Pakete mit Lebensmitteln und kleinen Geschenken an den Tagen vor Weihnachten an rund 450 Menschen in Tirol, an bedürftige Familien und alleinstehende Personen.

Das Besondere an der Weihnachtspaketaktion: Es sind nicht nur die Lebensmittelpakete, die den EmpfängerInnen Freude bringen, sondern die Gewissheit, dass es Menschen gibt, denen andere nicht egal sind und die helfen – und zwar gerne und unkompliziert.

 

Das ehrgeizige Ziel, durch das Kuchenbüffet beim Elternsprechtag die Patenschaft für ein Sommercampkind zu finanzieren, wurde am BG/BRG Reutte erreicht – ja beinahe zwei Patenschaften gingen sich aus! Der kleine fehlende Restbetrag wurde durch Einnahmen aus den Kinoabenden abgedeckt. An diesem Erfolg waren ganz viele beteiligt: fleißige Zuckerbäcker/innen, die Kuchen, Muffins, Kekse und andere Leckereien gebracht haben; heuer gab es darüber hinaus auch kleine weihnachtliche Basteleien, die die Spendenkassen richtig gut auffüllten; beinahe die gesamte JRK-Gruppe hat die wartenden Eltern und die Lehrer/innen mit Getränken und Essen versorgt und diese haben durch großzügige Spenden zu diesem Erfolgt beigetragen. Danke an alle!

 

Im Rahmen der Landeskonferenz des Jugendrotkreuzes am 01./02. Dezember 2016 wurde Christian Gebhart aus Urgen für seine langjährigen Dienste im Sinne des Jugendrotkreuzes geehrt.
Landesleiter und LSI Werner Mayr lobte den Einsatz und das Engagement von Gebhart, der seit 2008 Landesreferent der Gewerblichen Berufsschulen war. Gebhart zeichnete sich vor allem durch seine Ideen aus, die er mit den SchülerInnen in den Berufsschulen umsetzte.
Ob es sich um kreative Spendenboxen, Bildergalerien oder einen Fotoband handelte, Gebharts Projekte fanden großen Anklang.
Dank gab es auch von Geschäftsführer Martin Leibetseder und den Landesleiter-Stellvertretern Reinhold Wöll, Elisabeth Bachler und Wolfgang Haslwanter.

 

Anlässlich des „Tages der Kinderrechte“ veranstaltete die JRK-Gruppe des BG/BRG Reutte gemeinsam mit Schüler/innen der PTS Reutte am 21. November einen „Kunterbunten Kindernachmittag“. In verschiedenen Stationen konnten die 49 kleinen Gäste, die der Einladung gefolgt waren, durch Spielen, Malen, Basteln und Zuhören einen kurzweiligen Nachmittag erleben. In jeder Station ging es um Inhalte aus der Kindercharta. Und an jeder Station gab es ein selbstgestaltetes Mitnehmsel, das die Kinder an diesen Nachmittag erinnern soll. Für die Eltern gab es eine (kunterbunte) Kurzfassung der Kindercharta zum Thema „Lasst uns Kinder sein!“.

 

Sie sind auf der Suche nach Fachleuten oder Organisationen, die Sie bei Gesundheitsinitiativen in Ihrer Schule unterstützen? In der neuen GIVE-Datenbank können Sie selbstständig online nach Experten und Expertinnen in Ihrem Bundesland suchen.

GIVE, die Servicestelle des ÖJRK zur Gesundheitserziehung, hat mehr als 200 Organisationen und Fachleute aus ganz Österreich mit ihren Angeboten und Kontaktdaten erfasst. Die Suche ist einfach: Im Suchformular ein Fachgebiet und ein Bundesland auswählen, dann erhalten Sie eine Übersicht der auf Ihre Suchkriterien passenden Datensätze. Mit einem Klick auf die Detailansicht erfahren Sie Näheres zu den Angeboten der jeweiligen Organisation. 

Hier geht es zu online-Datenbank!

Bereits zum fünften Mal treffen sich in Matrei in Osttirol die kleinen Ersthelfer des Bezirks im Tauerncenter, um ganz Erstaunliches zu leisten: Die Volksschüler aus Osttirol und sogar einige aus Südtirol zeigen im Rahmen der Helfiade (Helfi-Olympiade), was viele Erwachsene seit ihrem Führerscheinkurs bereits verlernt haben: Erste Hilfe Kenntnisse in Theorie und Praxis. Dabei treten die Kids in Gruppen mit kreativen Namen und Outfits an und messen sich im sportlichen Wettkampf bei unterschiedlichen Stationen - vom Radfahrunfall bis zur Schnittwunde im Werkunterricht.

Termin: 08.März 2017
Ort: Tauerncenter Matrei i.O.
Zeit: 08 - 13 Uhr

Welche Werte sollen Kindern vermittelt werden? Wie bringt man Werte und Ethik in den Unterricht? Das Jugendrotkreuz hat dazu zwei Angebote: Das „Buch der Entscheidungen“ enthält 22 Dilemmageschichten. Jede Geschichte skizziert ein Dilemma, das Kinder herausfordert, eine eigene Meinung zu entwickeln und zu vertreten.

Das dazugehörende „Buch der Werte“ versteht sich als Handbuch für einen wertebasierten Unterricht und knüpft an das „Buch der Entscheidungen“ an. Bestellen Sie beide um je 4,20 € im Sekretariat des Tiroler Jugendrotkreuzes.

Nähere Infos und beide Bücher zum Download finden Sie hier.

Anderen helfen und auf Missstände hinweisen sind für das Jugendrotkreuz zentrale Elemente. Denn so steht es in unserem Leitbild: Wir sind da, um zu helfen!

Du stimmst mit unserem Leitbild überein und wolltest schon immer ein Projekt umsetzen um Menschen, denen es nicht so gut geht wie dir, zu helfen? Dann bist du bei uns richtig!
Dem Österreichischen Jugendrotkreuz ist die Förderung sozialer Kompetenzen ein besonderes Anliegen. Kinder und Jugendliche sollen erkennen, dass miteinander zu leben auch heißt, sich gegenseitig zu unterstützen, eine offene Kultur mitzugestalten und Verantwortung für andere zu übernehmen. Deshalb unterstützt das ÖJRK im Schuljahr 2016/17 humanitäre Projekte, die gemeinsame integrative Aktivitäten fördern, im Rahmen von call4action.

2017 legen wir einen besonderen Schwerpunkt auf Integrationsprojekte. Natürlich freuen wir uns aber auch weiterhin über Projekte, die ein Miteinander stärken und für die Allgemeinheit von Nutzen sind.

 

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Sommercamp 2018
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Abenteuercamp 2018
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Sportheim
   
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