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OK_Haken.pngpraktische Anleitungen als Starthilfe

OK_Haken.pngpraxiserprobte Fördermaterialien

OK_Haken.pngfortlaufendes Coaching zur Durchführung

OK_Haken.pngauch für Kinder ohne Deutschkenntnisse (Fluchthintergrund)

OK_Haken.pngumfangreiche Schulungsunterlagen

Im Schuljahr 2016/17 bietet das JRK Tirol erneut die Fortbildungsreihe "Xenospezifische Sprachlehrkompetenz" an. Ziel ist die Vermittlung eines speziellen Konzeptes, um Kindern mit anderer Erstsprache als Deutsch einen möglichst schnellen, unkomplizierten und gut in den Unterrichtsalltag integrierbaren Einstieg in die deutsche Sprache zu ermöglichen.
Das Konzept ist sowohl für Kinder mit noch unzureichenden als auch völlig fehlenden Deutschkenntnissen (Fluchthintergrund) gedacht und bietet zusätzlich zwei Sprachförderboxen an.

Der zertifizierte Lehrgang besteht aus 1 ganztägigen und 2 halbtägigen Modulen (optional: eine praktische Anleitung am Schulstandort) und richtet sich an LehrerInnen und KindergartenpädagogInnen.

Bei Interesse an einer Teilnahme oder für Rückfragen: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 0512 / 58 24 67 - 15.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Bereits im letzten Schuljahr wurden die Radfahrunterlagen des Jugendrotkreuzes in die Sprachen Englisch, Farsi und Arabisch übersetzt, damit vor allem den Flüchtlingskindern an den Schulen die wichtigsten Grundlagen zur Verkehrssicherheit beigebracht werden können.

Die Unterlagen sind auch heuer kostenlos erhältlich, ebenso wie jene in deutscher Sprache.

Sie haben an Ihrer Schule Bedarf?

Bestellen Sie hier online.

 

Wissen alle in deiner Schule Bescheid, wo der Erste-Hilfe-Koffer steht, wer eine Erste-Hilfe-Ausbildung hat und wie der Schularzt/die Schulärztin zu erreichen ist?
Das Jugendrotkreuz hat sich mit dem neuen Programm „Erste Hilfe FIT“ zum Ziel gesetzt, Österreichs Schulen noch sicherer zu machen!

Erste Hilfe FIT ist ein Programm für mehr Sicherheit in der Schule. Es richtet sich an alle Personen in der Schulgemeinschaft und ist in drei Stufen aufgebaut. Jede Schule ist eingeladen mitzumachen und das Prädikat Erste Hilfe FIT kostenlos zu erwerben. 

Mitmachen und Informationen zum Programm bekommen!


 

Der Zeitschriftenverlag des ÖJRK bietet heuer ein qualitativ hochwertiges Arbeitsheft für das Erlernen der deutschen Sprache mit Flüchtlingskindern an.

Mehr Informationen.
Bestellung des Heftes.

  • Speziell für Kinder mit Flucht- bzw. Migrationshintergrund
  • Dient der Sprachförderung und dem Wortschatzaufbau
  • Erleichtert erste Schritte in Deutsch und in Österreich
  • Berücksichtigt den Lehrplanzusatz „Deutsch für Schülerinnen und Schüler mit nichtdeutscher Muttersprache“ und das Unterrichtsprinzip „Interkulturelles Lernen“
  • Einzelpreis € 1,50 (gilt nur im Rahmen einer Sammelbestellung von ÖJRK-Schülerzeitschriften – andernfalls € 5,–/Exemplar)

Alle 5 Jahre wertet die Chefärztetagung die Ergebnisse der Notfall- und Unfallstatistiken aus, um daraus wichtige Änderungen in der Ersten Hilfe abzuleiten, die das Handeln im Notfall effektiver, schneller und einfacher machen. Auch 2016 gibt es wieder einige kleinere Neuerungen in der Ersten Hilfe, die sich nun auch in den neuen Lehr- und Lernunterlagen des JRK finden. Für alle Lehrscheinbesitzer gibt es eine Zusammenfassung der Änderungen sowie ausführliche Informationen im internen Bereich (Login mit Benutzername und Passwort).

Dran bleiben – weiterkommen – ankommen

SommerSchool für jugendliche Flüchtlinge

Von 18. Juli bis 19. August 2016 nahmen insgesamt 116 jugendliche Flüchtlinge aus Tirol zwischen 15 und 19 Jahren an der Sommerschule teil, bei der sie auf den Schuleinstieg im Herbst vorbereitet wurden. Ziel der Sommerschule war es, die während des vorangegangenen Schuljahres bereits erworbenen Grundlagen der deutschen Sprache und Grundlagen anderer Fächer zu vertiefen und zu verfestigen, um so einem Vergessen über den Sommer vorzubeugen und die weiterführende Schulteilnahme damit zu unterstützen. Neben schulischen Inhalten wurde mit Hilfe von freizeitpädagogischen Aktivitäten auch ein lebensweltlicher Bezug geschaffen, was Grundlage für eine gelungene Integration sein kann.

Am 19. August wurden feierlich die Urkunden an die Teilnehmer der Sommerschule im Hof der pädagogischen Hochschule Tirol überreicht. Landesrätin Dr. Christine Baur fand rührende Worte für das gelungene Projekt, und betonte, was eine gute Zusammenarbeit alles bewirken kann. Auch der Rektor der pädagogischen Hochschule Tirol, Mag. Prof. Thomas Schöpf, erklärte, dass nicht nur die Schüler der Sommerschule profitiert haben, sondern auch die Lehrenden viele wertvolle Erfahrungen mitnehmen konnten.

Philipp Schumacher, Projektleiter der Sommerschule, war auch zufrieden mit dem Ergebnis und freute sich in die vielen Gesichter der Jugendlichen und Lehrenden zu sehen, die von der Sommerschule vielfach profitiert haben. Das Projekt war ein voller Erfolg und man kann den jugendlichen Flüchtlingen nur alles Gute für ihren weiteren Bildungs- und Lebensweg wünschen - und vielleicht kann die Sommerschule auch nächstes Jahr mit intensiven 4 Lernwochen eine Unterstützung sein.

SummerSchool201...
SummerSchool2016 SummerSchool2016

 


Die AbsolventInnen des Lehrgangs in Reutte

Eine gute Sprachförderung braucht ein fundiertes Konzept, das evaluiert ist und qualitätsgesichert begleitet wird.
Ein solches hat das Tiroler Jugendrotkreuz zu Beginn dieses Schuljahres gemeinsam mit einem Experten ausgearbeitet.
Bis Schuljahresende wurden dazu 16 Fortbildungsmodule in allen Tiroler Bezirken abgehalten, Praxisseminare an 35 Schulen veranstaltet, 438 PädagogInnen tirolweit fortgebildet und 90 Sprachfördersets ausgegeben. 83 LehrerInnen absolvierten den gesamten Lehrgang und schlossen diesen als zertifizierte SprachförderpädagogInnen ab.

Das innovative Konzept ermöglicht einen schnellen, unkomplizierten Einstieg in die deutsche Sprache, ist gut in den Unterrichtsalltag integrierbar und stellt Sprachfördermaterialien zur Verfügung.
Ein weiterer Vorteil: Das Konzept ist sowohl für Kinder mit unzureichenden als auch völlig fehlenden Deutschkenntnissen (Fluchthintergrund) anwendbar.
Der Lehrgang „Xenospezifische Sprachlehrkompetenz“ bietet allen LehrerInnen, KindergartenpädagogInnen und interessierten Freiwilligen einen Einstieg in dieses spezielle Sprachförderkonzept in 3 Modulen und über das Schuljahr hinweg praktische Anleitungen sowie ein fortlaufendes Coaching.

Nähere Informationen zum Lehrgang, der auch im Schuljahr 2016/17 angeboten wird, finden Sie hier auf unserer Homepage.

 

Über 40 SchülerInnen haben sich im vergangen Schuljahr ganz besonders für Andere engagiert. Im Rahmen der Projekte WIKI („Wir für Kinder“) und AHI („Altenhilfe“) haben die Jugendlichen großen Einsatz sowohl für alte Menschen, als auch für Kinder gezeigt. Regelmäßig haben sie dafür ihre wertvolle Zeit investiert. Sie waren den alten Menschen ein steter Begleiter und Ansprechpartner und dienten den Kindern als Vorbilder, Freunde und Lehrer. 15 Kinder wurden im Rahmen des WIKI-Projektes an 5 Tagen die Woche für 2 Stunden bei der Hausübung betreut und alte Menschen wurden von den Jugendlichen in insgesamt 11 Heimen in Innsbruck besucht.

Am 22.6.2016 wurden die Jugendlichen dafür feierlich geehrt. Der Landesleiter des Jugendrotkreuzes, Dr. Werner Mayr, der Präsident des Roten Kreuzes, Dr. Reinhold Neumayr sowie der Stadtrat der Stadt Innsbruck, Hr. Franx-Xaver Gruber, überreichten den Jugendlichen Urkunden als Dank für ihr ehrenamtliches Engagement.

Danke an alle jugendlichen Helferinnen und Helfer!

Am 14. Juni 2016 fand in Wattens der "Tag des Helfens" statt, ein ganzer Tag im Zeichen des Tiroler Jugendrotkreuzes. Für Groß und Klein gab es dabei viel Interessantes und Spannendes zu bestaunen, waren doch das RK Wattens und Hall, die Polizei, der ÖAMTC, die Feuerwehr Wattens oder die Jugendverkehrsschule vor Ort. Ein Flohmarkt zugunsten von Tiroler Familien in Not brachte Spenden für das JRK, die JRK-SchulreferentInnen des Bezirkes Innsbruck Ost besuchten die Veranstaltung und erfuhren aus erster Hand, die die internationale Arbeit in den Krisengebieten und rund um die Flüchtlingsthematik beim Roten Keuz aussieht.

Im Mittelpunkt standen jedoch 250 VolksschülerInnen, davon 50 aus Südtirol, die im Rahmen der Helfiade zeigten, dass sie in Sachen Erster Hilfe bereits vielen Erwachsenen weit voraus sind. An 4 Praxis- und 2 Theoriestationen stellten sie unter Beweis, dass sie Wunden versorgen können, die richtige Lagerung bei Bewusstlosigkeit kennen und vieles mehr in der Ersten Hilfe wissen.

Ein herzlicher Dank geht an den Erste Hilfe Landesreferenten des JRK, Thomas Rieser, der diese Veranstaltung organisierte!

   

JRKalender  

   
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