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Die Geschichte des
Österreichischen Jugendrotkreuzes

 

Auf der Internationalen Rotkreuzkonferenz in Rom berichten die Delegierten der Österreichisch-Ungarischen Monarchie von der Mitarbeit der Schulkinder des Kronlandes Mähren im Roten Kreuz 

 

Unter dem Eindruck der Katastrophe des Ersten Weltkrieges entstehen in Australien und den USA fast gleichzeitig die ersten JRK-Gemeinschaften. Durch ihre Liebesgaben und ihre Briefe an die hungernden Kinder in Österreich wird der JRK-Gedanke auch bei uns bekannt. 

 

Erste Gründung des Österreichischen Jugendrotkreuzes. Verteilung ausländischer Spenden, Organisation der amerikanischen Kinderausspeisung an Wiener Schulen. Die von Dr. Otto Viola vorbildlich gestaltete Zeitschrift "Jugendrotkreuz" findet bald weltweit Anerkennung. 

 

Auflösung des Österreichischen Jugendrotkreuzes. Im Zweiten Weltkrieg gehen alle Unterlagen verloren.

 

 

Tirol nimmt als erstes Bundesland die JRK-Arbeit wieder auf.

Bald darauf wird auch in der Steiermark und den anderen Bundesländern das ÖJRK durch begeisterte LehrerInnen wieder errichtet. 

 

Juli: Erste Bundestagung in Tannheim in Tirol erarbeitet und beschließt das Arbeitsprogramm des ÖJRK.

14./15. Februar: Konstituierung der Bundesleitung des ÖJRK. Ein Erlass des Bundesministeriums für Unterricht ermöglicht dem ÖJRK als einer wichtigen Erziehungsorganisation die Arbeit an allen österreichischen Schulen. 

 

Das Arbeitsprogramm des ÖJRK wird durch Kurstätigkeit und Verkehrserziehung (Freiwillige Radfahrprüfung) erweitert.

 

 

Erste große Bewährungsprobe des ÖJRK im Katastrophenhilfsdienst. Österreichische BerufsschülerInnen errichten in Zeist/Niederlande Behelfsheime für die durch eine Überschwemmungskatastrophe an der holländischen Küste obdachlos gewordene Kinder. 

 

Erstes Diabetikerlager in Wien, Hörndlwald, in den folgenden Jahren Ferienlager für körperbehinderte, asthmatische und hämophile und

seit 1980 auch für rheumatische Kinder. 

 

Erstes Internationales Studien- und Freundschaftslager des ÖJRK im Wittek-Heim in Mariazell. Diese Lager sind seither zur Institution geworden. 

 

20 Jahre ÖJRK in Tirol. Festakt im Rahmen der 39. Bundestagung im Innsbrucker Stadtsaal. 

 

 

Einrichtung eines Schulsanitätsdienstes durch die Landesleitung Tirol. 

 

 

Das ÖJRK ergreift die Initiative und erarbeitet ein umfassendes Erziehungsprogramm zum Thema Umweltschutz. 

 

 

Erstes Seminar für Geschichtslehrer zur Einführung in das "Humanitäre Völkerrecht und die Genfer Abkommen" und zur Auswertung im Unterricht. 

 

50. Bundestagung in Linz. Erstes Seminar für BiologielehrerInnen zum Thema Ökologie und Umweltschutz. Vorstellung der in Zusammenarbeit mit dem Institut für Umweltwissenschaften und Naturschutz erarbeiteten Umweltschutz-Folienmappe. 

 

Ausgabe von 2.000 Kassetten-Lehrbehelfe für die Genfer Abkommen an alle österreichischen Pflichtschulen und AHS als Beitrag zur 100-Jahrfeier des Österreichischen Roten Kreuzes. 

 

Aufsatzwettbewerb "Der Friede beginnt im eigenen Haus". Mehr als 20.000 Schüler beteiligen sich daran. Bundespräsident Dr. Rudolf Kirchschläger empfängt die Bundessieger am 8. Mai, dem Weltrotkreuztag. 

 

93.000 Schüler der 3. Klasse der Volksschulen und 5. Klasse der Allgemeinen Sonderschulen beginnen mit dem neuen Programm "Erste Hilfe und Unfallverhütung". 

 

4. Juni, Landhausplatz in Innsbruck: Festveranstaltung des Tiroler Jugendrotkreuzes zum 40-Jahr-Jubiläum des ÖJRK. 

700 rumänische Kinder kommen auf Einladung des ÖJRK für vier Wochen nach Österreich. 

 

 

50 Jahre Jugendrotkreuz Tirol;Die Suchtpräventionsstelle kontakt+co nimmt die Arbeit auf.

Vorbereitung der 50-Jahr-Feier des Österreichischen Jugendrotkreuzes. 

 

Beim Symposion "Humanität im Brennpunkt der Zeit" werden die Materialien zur Friedenserziehung "Für Menschlichkeit und Frieden" und "Gibt es nur einen Weg?" einer breiten Öffentlichkeit präsentiert. 

 

In der Reihe der Zeitschriften des Österreichischen Jugendrotkreuzes erscheint nun auch die Mini-Spatzenpost.

 

 

Der "Erste Hilfe Bundeswettbewerb" findet erstmals in Tirol, in der Axamer Lizum statt. 

 

 

Das Helfi-Programm wird auf die 1. und 2. Klasse erweitert und im Zuge dessen überarbeitet.Die Jugendhotline "time4friends", bei der Jugendliche ihren Alterskollegen als Gesprächspartner und Berater für Krisensituationen zur Verfügung stehen, startet mit dem ersten Ausbildungskurs. 

 

Das Tiroler Jugendrotkreuz startet in Kooperation mit dem BMI, dem JUFF, dem BM:BWK und dem LSR Tirol das Lernhilfeprojekt zur Unterstützung von Kindern mit nicht deutscher Muttersprache. 

 

Das Abenteuer- und Sammelbuch "Mia und Flo" des Tiroler Jugendrotkreuzes erscheint. Für die Arbeit in der Schule steht ein umfassendes Materialienpaket zur Verfügung.Drei neue Rettungsschwimmerabzeichen (Lifesaver, Schwimmlehrer und Rettungsschwimmlehrer) kommen hinzu, zudem erscheinen sämtliche Schwimmabzeichen in neuem Layout."Krankenhilfe" wird in "Betreuung und Pflege in der Familie" umbenannt. 

 

60 Jahre Jugendrotkreuz Tirol 

 

 

60 Jahre Österreichisches Jugendrotkreuz 

 

 

 

   
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