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Der verheerende Taifun "Haiyan" ist mit Windgeschwindigkeiten in Rekordhöhe und gewaltiger Zerstörungskraft über die Philippinen hereingebrochen. Rund 700.000 Menschen mussten ihre Häuser in Küstengebieten und anderen gefährdeten Regionen verlassen. Besonders stark betroffen sind unter anderem die Visayas-Inseln, jene Region, die erst im Oktober von einem heftigen Erdbeben erschüttert wurde. Einzelne Gebiete sind nach wie vor ohne Strom und Telekommunikationsmöglichkeiten und damit von der Außenwelt abgeschnitten.

Das Österreichische Rote Kreuz hat den erfahrenen Katastrophenhelfer Georg Ecker aus Oberösterreich auf die Philippinen entsendet.

Die wichtigste Aufgabe von Ecker ist es, die Kolleginnen und Kollegen des Philippinischen Roten Kreuzes bei den Schadenserhebungen im Bereich Wasser und Hygiene zu unterstützen. "Trinkwasser und Hygienemaßnahmen sind nach solchen Katastrophen enorm wichtig. Vor allem geht es jetzt einmal um die Versorgung mit Trinkwasser und damit um das nackte Überleben", sagt Ecker. "In weiterer Folge geht es dann darum, den Ausbruch von Krankheiten zu verhindern". Georg Ecker wird auch prüfen, ob weitere Rotkreuz-Fachkräfte zur Umsetzung der notwendigen Maßnahmen ins Krisengebiet entsandt werden müssen.

Das Philippinische Rote Kreuz (PRC) hat die lokalen Behörden vor allem bei den umfangreichen Evakuierungen unterstützt. "Das ganze Ausmaß der Katastrophe ist noch nicht absehbar", sagt Max Santner, Leiter der Internationalen Zusammenarbeit im Österreichischen Roten Kreuz. "Derzeit sind Such- und Rettungsmannschaften im Einsatz, die Lageerhebung ist in vollem Gange. Erste Hilfsgütertransporte für 2.000 Familien, vor allem Decken, Matratzen und Hygienekits, sind von Manila aus in die betroffenen Regionen unterwegs."

Der verheerende Taifun "Haiyan" ist mit Windgeschwindigkeiten in Rekordhöhe und gewaltiger Zerstörungskraft über die Philippinen hereingebrochen. Alleine in der Provinz Leyte gehen die Behörden von 10.000 Toten aus. 4,3 Millionen Menschen in 39 Provinzen sind direkt betroffen. Einzelne Gebiete sind nach wie vor von der Außenwelt abgeschnitten. Das Philippinische Rote Kreuz verteilt Nahrungsmittelpakete an 12.000 Familien und unterstützt 2.000 Familien mit Decken, Matratzen und Hygienekits. Such- und Rettungsmannschaften sind im Einsatz.

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