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Drei neue Unterrichtsvorschläge zum Thema "Meine Gesundheit" ergänzen ab sofort das Angebot von GIVE an "gesunden" Stundenbildern! Die neuen Unterrichtseinheiten sollen dazu beitragen, das Gesundheitswissen von Schülern und Schülerinnen zu erweitern und ihre Gesundheitskompetenz zu stärken. 

Insgesamt stehen derzeit rund 50 Unterrichtsvorschläge zu verschiedenen Gesundheitsthemen zur Verfügung. Sie sind im Unterrichtsalltag einfach einsetzbar, brauchen meist wenig Vorbereitung und sind daher auch für Ersatz- und Supplierstunden geeignet.

Ergänzende Informationen, Literatur- und Linktipps ermöglichen die Erweiterung für längere Unterrichtssequenzen bzw. die Einbettung in umfassendere Gesundheitserziehung. Mehr zu den Unterrichtsbeispielen: give.or.at/Praxis

 

642 Schulen in ganz Österreich haben sich heuer der Wudnertüten-Challenge gestellt und versucht, in den Sammelboxen möglichst viele Handys zu sammeln, deren Erlös dann Kindern und Jugendlichen in Notlagen hilft. Ganz oben am Podest steht nach einem spannenden Finale einmal mehr die kleine Volksschule Gries bei Längenfeld mit 64 gesammelten Handys pro Schüler/in.

2. Platz: Volksschule Haimingerberg (50 Handys pro SchülerIn)

3. Platz: Volksschule Ochsengarten (49,5 Handys pro SchülerIn)

Den Ehrentitel „Siegerschule der Ö3-Wundertüten-Challenge 2016 in der Kategorie gesammelte Handys pro SchülerIn“ haben also einmal mehr drei Volksschulen im Tiroler Oberland untereinander ausgemacht.

Gewinner im Sinne der guten Sache sind letztlich alle Schulen, die mitgesammelt haben - die Detail-Ergebnisse und die Bundesländerwertung gibt es online auf oe3.orf.at/wundertüte und telefonisch bei Ö3 unter 0800/600 600 (kostenlos aus ganz Österreich).

Exakt 29.596 Handys sind in den Sammelboxen deponiert worden, die jetzt vom Postabholdienst ins Althandy-Verwertungszentrum der Caritas in Wien geliefert werden. Der Erlös von 56.000 Euro hilft dem Jugendrotkreuz, der youngCaritas und Licht ins Dunkel, Kinder und Jugendliche in Notlagen in Österreich zu unterstützen.

Welche Werte sollen Kindern vermittelt werden? Wie bringt man Werte und Ethik in den Unterricht? Das Jugendrotkreuz hat dazu zwei Angebote: Das „Buch der Entscheidungen“ enthält 22 Dilemmageschichten. Jede Geschichte skizziert ein Dilemma, das Kinder herausfordert, eine eigene Meinung zu entwickeln und zu vertreten.

Das dazugehörende „Buch der Werte“ versteht sich als Handbuch für einen wertebasierten Unterricht und knüpft an das „Buch der Entscheidungen“ an. Bestellen Sie beide um je 4,20 € im Sekretariat des Tiroler Jugendrotkreuzes.

Nähere Infos und beide Bücher zum Download finden Sie hier.

Sie sind auf der Suche nach Fachleuten oder Organisationen, die Sie bei Gesundheitsinitiativen in Ihrer Schule unterstützen? In der neuen GIVE-Datenbank können Sie selbstständig online nach Experten und Expertinnen in Ihrem Bundesland suchen.

GIVE, die Servicestelle des ÖJRK zur Gesundheitserziehung, hat mehr als 200 Organisationen und Fachleute aus ganz Österreich mit ihren Angeboten und Kontaktdaten erfasst. Die Suche ist einfach: Im Suchformular ein Fachgebiet und ein Bundesland auswählen, dann erhalten Sie eine Übersicht der auf Ihre Suchkriterien passenden Datensätze. Mit einem Klick auf die Detailansicht erfahren Sie Näheres zu den Angeboten der jeweiligen Organisation. 

Hier geht es zu online-Datenbank!

Anderen helfen und auf Missstände hinweisen sind für das Jugendrotkreuz zentrale Elemente. Denn so steht es in unserem Leitbild: Wir sind da, um zu helfen!

Du stimmst mit unserem Leitbild überein und wolltest schon immer ein Projekt umsetzen um Menschen, denen es nicht so gut geht wie dir, zu helfen? Dann bist du bei uns richtig!
Dem Österreichischen Jugendrotkreuz ist die Förderung sozialer Kompetenzen ein besonderes Anliegen. Kinder und Jugendliche sollen erkennen, dass miteinander zu leben auch heißt, sich gegenseitig zu unterstützen, eine offene Kultur mitzugestalten und Verantwortung für andere zu übernehmen. Deshalb unterstützt das ÖJRK im Schuljahr 2016/17 humanitäre Projekte, die gemeinsame integrative Aktivitäten fördern, im Rahmen von call4action.

2017 legen wir einen besonderen Schwerpunkt auf Integrationsprojekte. Natürlich freuen wir uns aber auch weiterhin über Projekte, die ein Miteinander stärken und für die Allgemeinheit von Nutzen sind.

 

   

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