FSad

Bettnässen?

 

Bei fast 10 Prozent aller Kinder zwischen vier und 15 Jahren kommt es gelegentlich oder öfter zum Bettnässen (Enuresis nocturna). Von den betroffenen Kindern nässen 70% mindestens zwei Mal pro Woche ein. Buben sind doppelt so oft betroffen wie Mädchen und die Gründe sind vielfältig.

Viele betroffene Kinder belastet es deswegen, bei Freunden zu übernachten oder an Schulveranstaltungen oder Camps teilzunehmen. Schließlich könnten Freunde oder andere das Problem bemerken. Oft vermeiden daher diese Kinder solche Übernachtungen ganz, um nicht gehänselt zu werden. 

 

 

 AbCa!


Beim Abenteuercamp spielt das keine Rolle. Zwei Wochen lang erleben die Kinder ein Feriencamp mit Baden, Ausflügen, Grillen, Basteln und Spielen, all das ohne Stress vor einem nassen Bett. Weil es dort allen Kindern passieren kann. Und weil erfahrene Betreuerinnen und Betreuer und spezielle Produkte den Kindern helfen, mit einem nächtlichen Problem diskret und unkompliziert umzugehen. Auch betroffene Eltern helfen uns dabei, unsere Angebote zu verbessern.

Camps001
Camps002
Camps003
Camps004
Camps005
Camps006
Camps007
Camps008
Camps009
Camps010
Camps011
Camps012
Camps013
Camps014
Camps015
Camps016
Camps017
Camps018
Camps019
Camps020
Camps021
Camps022
Camps023
Camps024
Camps025
Camps026
Camps027
Camps028
Camps029
Camps030

Die aktuellen Termine unserer Camps finden Sie in der Übersicht.

Fotos der Camps sind für Eltern und Kids unter "Startseite - Fotos" abrufbar. Dazu ist die Registrierung erforderlich.

 

Wie es dazu kam...

Das Jugendrotkreuz Tirol führt seit über 30 Jahren Camps durch. Kinder, denen ein nächtlicher Unfall passieren kann, waren immer mit dabei. Für unsere Teams auch nie eine große Sache. Wir fanden Kinder sehr mutig, die sich an einem Camp teilnehmen trauen obwohl sie wissen, dass ihnen so ein Missgeschick passieren kann. Und wir haben uns gefragt, wie viele Kinder sich deswegen nie trauen, an einem Camp teilzunehmen...

 

Obwohl das Jugendrotkreuz die integrativen Ansätze bevorzugt war uns klar, diese Kinder brauchen ein eigenes Camp. Denn der erste Gedanke eines Tages sollte nicht sein "Ist mein Bett nass?" oder "Wie verberge ich das jetzt vor den anderen Kindern?". Insofern ist das Camp kein Therapiecamp im eigentlichen Sinn, sondern - quasi ganz im Gegenteil - ein ganz normales Feriencamp. Nur spielt es einfach keine Rolle, ob morgens ein Bett (bzw. die "Pyjama-Unterhose") nass ist oder nicht.

Wie bei allen unseren Camps schaffen es unsere Teams meist, den Selbstwert und das Selbstvertrauen der Kinder zu stärken und allgemeine Lebenskompetenz zu vermitteln; das hat generell positive Auswirkungen, auch auf so manches Bettnässen...

zwinker50

DryNitesGratis


   

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung dieser Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Datenschutz